Wer seinen Uniabschluss in der Tasche hat, der meint meist, dass ihm die Welt offen steht und man sich die Jobs so aussuchen kann, wie man möchte. Da hat man den BWL-Abschluss erfolgreich absolviert, der Jurastudium mit summa cum laude bestanden und das Germanistikstudium in Rekordzeit mit Bestnote geschrieben. Trotzdem klappt es aber mit den Bewerbungen bei interessanten Firmen mit Vakanzen einfach nicht. Was kann wohl dahinter stecken? Die Unternehmen heute verlangen auch immer mehr die sogenannten Softskills. Diese gelten als Zusatzqualifikationen, die man sich auf jeden Fall auch noch nach dem Studium aneignen kann in den bestimmten Kursangeboten.

Personal Coaches qualifizieren in Soft Skills

Der Ingenieur mit Bestnote hat das 20ste Bewerbugnsgespräch hinter sich. Er ist der Verzweiflung nahe, weil er nicht versteht, dass er nicht eingestellt wird. Ein Personal Coach hilft ihm hierbei auf die Sprünge. Oft sind es in der Gestik Kleinigkeiten, die auf der anderen Seite Skepsis hervorrufen. Sitzt man zum Beispiel mit verschränkten Armen vor dem Personalchef, ist dieser der Meinung, dass man eigentlich gar nicht zum Unternehmen gehen möchte. Abnehnende Gestiken und Mimiken können aus Unsicherheit passieren. deshalb ist eine Analyse sehr effizient. Auch die Rhetorik ist wichtig. Gerade bei Jobs in der Führungsetage ist es immens von Bedeutung, dass mandas, was man vermitteln muss auch überzeugend und klar präsentiert. Ein kompetenter Partner ist hier Andreas Tissen.

Als Quereinsteiger gute Chancen durch Weiterbildung

Wer ein Studium absolviert hat, der ist auf eine konkrete Richtung fixiert. Gibt es in diesem Bereich aber keine interessanten vakanten Stellen, dann ist es möglich als Quereinsteiger in einer anderen Branche gut zu verdienen. So kann man zum Beispiel als Jurist in einem Verlag für eine Anwaltszeitung schreiben. Hier helfen Formulierungskurse und auch Kurse in Photoshop oder speziellen Content-Programmen, auf diesem anderen Gebiet schnell fit zu werden.

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